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Das Konzept
Die Bayreuther Debattenserie konzentriert sich auf kontroverse Themen.
Dazu laden wir Redner mit klaren Standpunkten ein. Diese haben die Möglichkeit eindeutig Partei zu ergreifen und auf den Vorredner einzugehen. Im Vergleich zu Polit-Talkshows ist diese Veranstaltung deutlich informativer und transportiert mehr Inhalt, da Redezeiten und Thema klar abgesteckt sind.
Wir bieten bei uns nicht nur Politikern, sondern Autoren, Journalisten - kurz: allen Teilnehmern der öffentlichen Meinung das Wort an.
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Arbeitskreis Debatten
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Ansprechpartner:
Timo Krall
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Kernangebot:
Veranstaltungs-Bewerbung und Organisation
Nächste Debatte:
Anfang Wintersemester 2010
Treffpunkt:
nach arbeitskreisinterner Vereinbarung, Treffhäufigkeit variiert mit zeitlicher Nähe zu den Debatten
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Was bedeutet "debattieren"?
In einer Debatte streiten zwei Seiten mit jeweils drei Rednern und verteidigen ihre Position.
Die drei großen Anforderungen an den Redner, der sieben Minuten lang für seine Position streiten darf, sind: Docere, Movere, Delectare. Es geht also um analytisch-argumentative Stärke zum Einen, zum Anderen um den gelungenen rhetorischen Transport der Argumentation. Ziel ist nicht die Überzeugung der Gegenseite, sondern des Publikums. Es sei angemerkt, dass die persönliche Meinung der Studenten nicht in die Debattensituation hineinspielt - die intelligente Argumentation ist gefragt.
Analyse (und das ist für das deutsche Diskussionsniveau neu) trifft gleichberechtigt auf Redefertigkeit und gerät nicht wie üblich ins Hintertreffen.
Das Ziel der Debatten
Zielsetzung der "Bayreuther Debatten" ist es, das Niveau der gesellschaftlichen Diskussion über die dringendsten Probleme anzuheben.
Die Bayreuther Debatten sollen ein neuartiges Forum der intelligenten, auf Fakten beruhenden und analytischen Diskussion bundesweit relevanter Probleme liefern, das aufgrund des großen Gehaltes spannend für Studenten, Bayreuther Bürgerinnen und Bürger und jeden Zuschauer sein wird.
Die in der deutschen „Diskussionskultur" weit verbreiteten ideologisch-emotionale Positionen sollen durch die Debatten geprüft, erkannt, verworfen werden. Das ist unser Anspruch.
Dabei wird das Publikum nach dem Oxforder "Open-Floor-Modell" aktiv eingebunden sein und die Möglichkeit des Wortes erhalten.
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